Magazin Allergie-Heuschnupfen

Allergien und ADHS: Viele Kinder betroffen

aponet.de Allergien, psychische Auffälligkeiten und Verletzungen durch Unfälle: Das sind die häufigsten Gesundheitsrisiken im Kinder- und Jugendalter. Das berichtet das Robert Koch-Institut nach einer Analyse von neuen Daten aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS). Die aktuellen Daten wurden 2014 bis 2017 erhoben. Vergleiche sind durch die KiGGS-Basiserhebung von 2003 bis 2006 möglich.

Mini-Farm-Effekt: Je mehr Haustiere umso weniger Allergien

aponet.de Vorschulkinder, die im Säuglingsalter von vielen Haustieren umgeben sind, leiden offenbar seltener an Allergien. Darauf deutet eine Studie schwedischer Wissenschaftler hin.

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Heuschnupfen (Pollenallergie, Pollinosis)

Onmeda.de kann einem die Freude an gutem Wetter gründlich verleiden: Wer eine Allergie gegen Blütenstaub (Pollen) hat, entwickelt gerade dann teils heftige Beschwerden.

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Tipps gegen Heuschnupfen

Onmeda.de Wer Heuschnupfen hat, kann dem Ausbruch einer allergischen Reaktion auf verschiedene Weise vorbeugen. Zwar kann man im Alltag den lästigen Pollen kaum komplett aus dem Weg gehen – mit unseren Tipps gegen Heuschnupfen können Sie die Pollenbelastung jedoch reduzieren.

Auto fahren: Heuschnupfen ist so gefährlich wie Alkohol

aponet.de Wer sich mit Heuschnupfen hinter das Steuer setzt, fährt gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Allergie-Centrums der Berliner Charité. 75 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Beschwerden sie vom Verkehr ablenken.

Neurodermitis: Rissige Haut fördert Nahrungsmittel-Allergien

aponet.de Säuglinge mit Ekzemen leiden später mit größerer Wahrscheinlichkeit an Nahrungsmittelallergien, Heuschnupfen und Asthma, was als "atopischer Marsch" bezeichnet wird. Forscher vom National Jewish Health in Denver haben trockene und rissige Haut als eine wesentliche Ursache für den atopischen Marsch ausgemacht und arbeiten an einer Vorsorgestrategie.

Lesertelefon: Erst Heuschnupfen, dann Asthma?

aponet.de Mit den steigenden Temperaturen machen Baum- und Gräserpollen vielen Allergikern wieder das Leben schwer. Wer an Heuschnupfen leidet, lebt auch mit einem deutlich erhöhten Risiko für allergisches Asthma. Das gilt besonders für Kinder. Wie sich ein solcher Etagenwechsel vermeiden lässt, darüber beraten Experten am Donnerstag, 21. März 2019, am kostenlosen Lesertelefon.

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Hausstauballergie (Milbenallergie): Symptome, Ursachen & Behandlung

Onmeda.de Staub selbst ist nicht das Problem: Es ist der Kot der Hausstaubmilben, der viele Menschen zum Niesen bringt und ihnen juckende Augen beschert. Wie kommt es zu diesen Symptomen? Und was hilft? Ein Überblick

Rückenschmerzen durch Schweizer-Käse-Knochen

aponet.de Veränderungen des Knorpelgewebes und Nervenwachstum an den Wirbelkörpern könnten die Ursache von Rückenschmerzen im Alter sein: Forscher der Johns Hopkins Medicine in Baltimore haben die Situation bei Mäusen untersucht und festgestellt, dass sich Knorpel der Wirbelkörper im Alter in Knochen umwandelt, der einem Schweizer Käse ähnlich sieht. Einwachsende Nerven verursachen dann schon bei normaler Belastung eine Schmerz-Überempfindlichkeit.

Lesertelefon: Restless Legs Syndrom

aponet.de "Immer wenn ich abends zur Ruhe kommen will, geht das Kribbeln in den Beinen los. Ich muss dann einfach aufstehen und herumlaufen. Manchmal finde ich gar keinen Schlaf…" So oder ähnlich beschreiben Betroffene Beschwerden, die typisch für eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt sind: das Restless Legs Syndrom. Woran man ein RLS erkennt, wie eine sichere Diagnose gestellt werden kann, wo die Ursachen liegen und wie man die Erkrankung erfolgreich behandeln kann, dazu informieren Experten Donnerstag, 20. September 2018, am kostenlosen Lesertelefon.

Heuschnupfen: Beeinflussen Allergien die Psyche?

aponet.de Forscher aus Taiwan haben einen Zusammenhang zwischen allergischem Asthma sowie Heuschnupfen und dem Auftreten psychischer Erkrankungen gefunden. Aufgrund ihrer Studie raten sie Ärzten, bei Allergikern einen genaueren Blick auf die Gefühlslage ihrer Patienten zu werfen.

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Antiallergikum – Mittel gegen Allergien: Antihistaminika & Co.

Onmeda.de Als Antiallergikum (Plural: Antiallergika) bezeichnet man ein Medikament, das die Symptome einer allergischen Reaktion unterdrückt, abschwächt oder der Entstehung vorbeugt. Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, sind oft auf ein Antiallergikum angewiesen, um möglichst beschwerdefrei durch die Pollensaison zu kommen. Aber auch bei vielen anderen Arten der Allergie kommen Antiallergika zum Einsatz.

Allergie

aponet.de Was ist das? - DefinitionEine Allergie ist eine Überempfindlichkeit des Organismus auf körperfremde Stoffe.

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Allergie-Risikotest

Onmeda.de Wie hoch ist Ihr persönliches Allergie-Risiko?

Heuschnupfen: unterschiedlich aggressive Pollen derselben Pflanze

aponet.de Manche Pollen sind sehr viel aggressiver als andere, obwohl beide von derselben Pflanzenart stammen. Dies zeigen Untersuchungen europäischer Forscher unter der Leitung der TU München. Sie hatten das Allergie-auslösende Potenzial der Pollen von Birke, Gras und Olivenbäumen, den drei Hauptauslöser für Heuschnupfen in Europa, untersucht.

Bildquelle: © iStock
Teaser-Bild

Lebensmittelallergie (Nahrungsmittel­allergie)

Onmeda.de Wenn nach dem Essen Symptome wie Hautreaktionen, Schnupfen, Asthma, Bauchschmerzen, Durchfall oder Erbrechen auftreten, ist manchmal eine Lebensmittelallergie (Nahrungsmittelallergie) die Ursache. In Deutschland sind knapp fünf Prozent der Bevölkerung von einer Allergie gegen Lebensmittel betroffen.

Allergie bei Kindern verdoppelt Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Als wären Allergien für Kinder nicht schon belastend genug, scheint sich dadurch auch die Gefahr für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Allergy & Clinical Immunology veröffentlicht wurde.

Polen: Mehr Allergien seit EU-Beitritt

aponet.de Unerwartete Auswirkungen auf die Gesundheit der polnischen Bevölkerung hatte der Eintritt des Landes in die Europäische Union (EU). So gibt es in ländlichen Regionen Polens seit dem Beitritt eine deutliche Zunahme an Allergien, wie ein polnisch-britisches Wissenschaftsteam berichtet.