Magazin Brustkrebs

Zehn wichtige Fragen und Antworten zur Darmkrebs-Früherkennung

aponet.de Ab Juli erhalten alle gesetzlich krankenversicherten Männer und Frauen ab 50 Jahren eine schriftliche Einladung und Informationsbroschüre zur Darmkrebs-Früherkennung. Mit einer Telefonaktion am 25. und 26. Juni wollen unter 0800/420 30 40 Experten des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Stiftung LebensBlicke Menschen über die Chancen der Darmkrebs-Früherkennung informieren und offene Fragen klären. Zehn Antworten auf wichtige Fragen geben sie bereits jetzt.

Bluttest zur Brustkrebs-Früherkennung?

aponet.de Noch in diesem Jahr soll erstmals ein Bluttest zur Erkennung von Brustkrebs auf den Markt kommen. Der Test erkennt anhand 15 verschiedener Biomarker auch Frühformen und zeigt, wie gut eine Therapie anschlägt.

Eierstockkrebs: Ultraschall-Screening hat keinen Nutzen

aponet.de Die bei Frauen am meisten angebotene individuelle Gesundheitsleistung ist eine Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke zur Früherkennung von Krebs. Was viele nicht wissen: Im Moment ist für diese Untersuchung kein Nutzen belegt, vielmehr können daraus sogar Schäden resultieren. Darauf weist die Stiftung Gesundheitswissen hin, die die aktuelle Studienlage dazu ausgewertet hat.

Mammografie: Brustkrebs-Früherkennung auf hohem Niveau

aponet.de Das 2005 eingeführte Mammografie-Screening-Programm zur Früherkennung von Brustkrebs arbeitet sehr genau. Das bescheinigt der aktuelle Qualitätsbericht für die Jahre 2008 und 2009. Bei einer relativ geringen Biopsie-Rate wird bei 8 von 1000 Frauen Brustkrebs entdeckt.

Brustkrebs-Screening: MRT besser als Mammogafie?

aponet.de Eine Magnetresonanztomographie (MRT) alle 6 Monate könnte aggressiven Brustkrebs bei jungen Frauen, die ein besonders hohes Risiko dafür haben, effektiver aufspüren als eine einmal jährlich durchgeführte Mammografie. Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam aus den USA und Brasilien.

Ärzte ordnen am Nachmittag weniger Vorsorgeuntersuchung an

aponet.de Ärzte schicken ihre Patienten vormittags offenbar häufiger zu Krebs-Vorsorgeuntersuchungen als am späten Nachmittag. Das berichten Forscher aus Philadelphia im Fachblatt Jama Network Open. Grund dafür könnten Ermüdungserscheinungen und zu straffe Zeitpläne sein.

Brustkrebs erkennen: Anleitung zum Abtasten

aponet.de Weil sich Brustkrebs im Frühstadium nicht durch Schmerzen oder andere Symptome bemerkbar macht, empfehlen Gynäkologen allen Frauen, einmal im Monat die Brust selbst abzutasten. Wie man dabei am besten vorgeht, lesen Sie hier.

Brustkrebs-Früherkennung

Onmeda.de Die Brustkrebs-Früherkennung gehört zu den gesetzlich geregelten Vorsorgeuntersuchungen für Frauen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Untersuchungen.

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Selbstuntersuchung der Brust

Onmeda.de Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust ist neben der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Arzt eine wichtige Früherkennungsmaßnahme von Brustkrebs: Spätestens ab 30 Jahren gilt daher für jede Frau die Empfehlung: einmal im Monat die Brust abtasten!

Gesunder Lebensstil schützt vor Brustkrebs

aponet.de Viele Fälle von Brustkrebs ließen sich durch einfache Veränderungen des Lebensstils vermeiden. Das gilt vor allem für Frauen nach der Menopause. Experten geben vier Empfehlungen, die nachweislich das Risiko senken.

Brustkrebs: Weniger Todesfälle durch Mammografie-Screening

aponet.de Inwieweit die Brustkrebs-Früherkennung hilft, Leben zu retten, ist strittig. Bisherige Studien kamen zu verschiedenen Ergebnissen. Forscher haben jetzt jedoch vier große Übersichtsarbeiten nochmals überprüft und fanden heraus: So unterschiedlich sind die Ergebnisse gar nicht.

Mammografie: psychisch krank – seltener untersucht

aponet.de Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Untersuchungen im Rahmen des Mammografie-Screenings zur Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen mit psychischen Erkrankungen seltener durchgeführt werden.

Brustkrebs: Neuer Ansatz gegen Metastasen

aponet.de Metastasen sind bei Brustkrebs gefürchtet. In einer groß angelegten Untersuchung von über 2.000 Medikamenten haben Forscher der Universität in Basel Wirkstoffe identifiziert, die die Bildung von Metastasen hemmen. In einer klinischen Studie soll nun geprüft werden, ob die Ergebnisse vom Labor auf den Menschen übertragbar sind.

Wie aus Brustkrebszellen harmlose Fettzellen werden

aponet.de Krebszellen sind sehr wandelbar. Diese Eigenschaft haben Forscher der Universität in Basel ausgenutzt, um Brustkrebszellen durch die Kombination aus einem Krebs- und einem Diabetesmedikament dazu zu bringen, sich in harmlose Fettzellen umzuwandeln.

Sport verbessert die Prognose bei Brustkrebs

aponet.de Frauen, die Sport treiben, haben bei Brustkrebs bessere Überlebenschancen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass inaktive Frauen aufholen können: Auch nach der Krebsdiagnose sank die Sterberate, wenn die körperliche Aktivität auf das empfohlene Niveau von 150 Minuten pro Woche gesteigert wurde.

DNA-Roboter im Kampf gegen Brustkrebs

aponet.de In etwa 20 Prozent aller Brustkrebsfälle kommt ein bestimmtes Merkmal in großen Mengen auf den Krebszellen vor, das HER2 genannt wird. Forscher der Sichuan Universität in China haben DNA-Nanoroboter entwickelt, die dieses Merkmal erkennen und dessen Abbau bewirken, wodurch die Krebszellen absterben.

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Selbstuntersuchung der Brust – am besten einmal pro Monat

Onmeda.de Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust ist neben der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Arzt eine wichtige Früherkennungsmaßnahme von Brustkrebs: Spätestens ab 30 Jahren gilt daher für jede Frau die Empfehlung: einmal im Monat die Brust abtasten!