Magazin Erektionsstörungen

Yohimbe: Afrikanische Rinde stärkt die Potenz

aponet.de In der Rinde des Yohimbe-Baumes fand man den Wirkstoff Yohimbin, ein Arzneistoff gegen die Erektile Dysfunktion.

Valsartan: Kurzfristig kein höheres Krebsrisiko

aponet.de Der Rückruf von Blutdrucksenkern mit dem Wirkstoff Valsartan wegen möglicher Verunreinigungen mit einem krebserregenden Stoff (aponet.de berichtete) hat viele Patienten verunsichert. Eine Studie dänischer Forscher, die sich mit dem kurzfristigen Krebsrisiko beschäftigt, kommt nun zu einem ermutigenden Zwischenergebnis.

Prostata, Potenz, Glatze: Was gegen Männerleiden hilft

aponet.de Nein, hier ist nicht von der "Männergrippe" die Rede. Aber es gibt durchaus ernste gesundheitliche Probleme, die nur oder vor allem das vermeintlich starke Geschlecht treffen, zum Beispiel Erektile Dysfunktion oder Prostatavergrößerung. Gegen vieles gibt es Hilfe aus der Apotheke – mitunter auch ohne ein Rezept vom Arzt.

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Priapismus: Bei Dauererektion sofort handeln!

Onmeda.de Unter Priapismus versteht man eine schmerzhafte Dauererektion des Penis – ohne dass der Betroffene sexuelle Erregung verspürt. Die Versteifung hält über mehrere Stunden an und bildet sich je nach Ursache nicht immer spontan zurück. Dabei sind lediglich die Schwellkörper des Penis (Corpora cavernosa) erigiert, die Eichel bleibt hingegen weich.

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Potenzprobleme bei Diabetes mellitus

Onmeda.de Potenzprobleme zählen zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Zwischen 20 und 59 Prozent aller männlichen Diabetiker leiden als Folge dieser Stoffwechselkrankheit an Potenzstörungen (erektile Dysfunktion). Die Betroffenen sind dabei nicht in der Lage, eine Erektion zu erreichen oder lange genug aufrechtzuerhalten, um befriedigenden Geschlechtsverkehr zu haben.

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Erektions­störung (erektile Dysfunktion, erektile Impotenz)

Onmeda.de Die Erektionsstörung (erektile Dysfunktion, erektile Impotenz) ist eine sexuelle Funktionsstörung des Mannes. Eine erektile Impotenz liegt dann vor, wenn ein Mann mindestens sechs Monate oder länger keine Erektion bekommen oder diese nicht aufrechterhalten kann und ein befriedigender Geschlechtsverkehr nicht möglich ist.

Fünf Gründe für Erektionsstörungen

aponet.de Wenn ein Mann häufiger Schwierigkeiten damit hat, eine Erektion zu bekommen oder aufrecht zu erhalten, sprechen Ärzte von einer Erektionsstörung oder erektilen Dysfunktion. Die fünf häufigsten Gründe dafür haben Forscher der Texas A&M University, USA, zusammengefasst.

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Potenzprobleme bei Diabetes mellitus

Onmeda.de Potenzprobleme zählen zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Zwischen 20 und 59 Prozent aller männlichen Diabetiker leiden als Folge dieser Stoffwechselkrankheit an Potenzstörungen (erektile Dysfunktion). Die Betroffenen sind dabei nicht in der Lage, eine Erektion zu erreichen oder lange genug aufrechtzuerhalten, um befriedigenden Geschlechtsverkehr zu haben.

Ranitidin: Magensäureblocker mit krebserregenden Substanzen verunreinigt

aponet.de Nach dem Skandal um verunreinigte Blutdrucksenker mit dem Wirkstoff Valsartan im vergangenen Jahr wurden die potenziell krebserregenden Stoffe, sogenannte Nitrosamine, nun auch in weiteren Arzneimitteln gefunden. Es handelt sich dabei um Magensäureblocker mit Ranitidin. Auch deutsche Präparate sind betroffen.

Neuer Ansatz zur Behandlung von Haarausfall

aponet.de Japanische Wissenschaftler haben eine effiziente Methode entwickelt, mit der sie bei Nacktmäusen Haarwuchs erzeugen konnten. Im Gegensatz zu bestehenden Verfahren kann die neue Methode automatisiert und in größerem Umfang angewendet werden, so dass sie ein großes Potenzial für die regenerative Haartherapie bietet.

Erektile Dysfunktion: Was Männer wissen sollten

aponet.de Ein Drittel aller deutschen Männer leidet unter Potenzstörungen, schätzen Experten. Bisweilen trifft es auch junge Männer, dann aber steckt selten eine organische Ursache dahinter. In jedem Fall aber bedeuten Potenzstörungen einen Verlust an Lebensqualität. Den Betroffenen stellen sich einige Fragen, auf die die Neue Apotheken Illustrierte hier Antworten gibt.

Welche Schadstoffe stecken in Weihnachtsgebäck?

aponet.de In der Vorweihnachtszeit haben Stollen, Spekulatius und Lebkuchen Hochkonjunktur: Nicht nur im Supermarkt, sondern auch auf den Labortischen des Landesuntersuchungsamtes (LUA). Gute Nachrichten gibt es beim potenziell krebserregenden Acrylamid, weniger gute beim leberschädigenden Aromastoff Cumarin, der zum Beispiel in Zimtsternen steckt.

Parodontitis mindert die Potenz

aponet.de Potenzstörungen können verschiedene Ursachen haben, seelische wie körperliche. Neben Diabetes, Arteriosklerose, hormonellen Störungen und anderen bekannten Faktoren haben türkische Forscher jetzt eine weitere mögliche Ursache für die verringerte Standhaftigkeit gefunden: Parodontitis, oder umgangssprachlich Parodontose.

Gefährlicher Masernausbruch in Niedersachen

aponet.de In Niedersachsen sind bis zum 11. März 2019 schon mehr Masernerkrankungen aufgetreten, als im gesamten vergangenen Jahr. Masern sind extrem ansteckend und potenziell tödlich. Doch nicht alle Eltern folgen den Empfehlungen von Ärzten und lassen ihre Kinder impfen.

Antibiotika aus Fisch-Schleim herstellen?

aponet.de Weil immer mehr Bakterien gegen Antibiotika resistent werden, sind Forscher ständig auf der Suche nach neuen Medikamenten und ziehen dabei auch ungewöhnliche Möglichkeiten in Betracht. Im Schleim, der die Haut von jungen Fischen bedeckt, wurden sie nun fündig. Dort entdeckte ein Team der Oregon State University Bakterien, die eine vielversprechende antibiotische Wirkung gegen bekannte und sogar multiresistente Erreger aufweisen.