Magazin Frauen

Lesertelefon: Restless Legs Syndrom

aponet.de "Immer wenn ich abends zur Ruhe kommen will, geht das Kribbeln in den Beinen los. Ich muss dann einfach aufstehen und herumlaufen. Manchmal finde ich gar keinen Schlaf…" So oder ähnlich beschreiben Betroffene Beschwerden, die typisch für eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt sind: das Restless Legs Syndrom. Woran man ein RLS erkennt, wie eine sichere Diagnose gestellt werden kann, wo die Ursachen liegen und wie man die Erkrankung erfolgreich behandeln kann, dazu informieren Experten Donnerstag, 20. September 2018, am kostenlosen Lesertelefon.

Duft: Warum manche Frauen bei Männern beliebt sind

aponet.de Manche Frauen riechen für Männer offenbar besser als andere. Dies geht aus einer aktuellen Schweizer Studie hervor. Die Forscher haben auch herausgefunden, warum das so ist: Sexualhormone steuern nicht nur Zyklus und Fruchtbarkeit der Frauen, sondern wirken sich auch auf ihren Körpergeruch aus. Ein bestimmter Mix riecht für Männer besonders anziehend.

Verseuchte Lebensmittel sorgen für Millionen Erkrankungen

aponet.de In der Europäischen Region erkranken pro Minute 44 Menschen an kontaminierten Nahrungsmitteln, für 4.700 Menschen jährlich verläuft die Erkrankung tödlich. Das teilt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Experten gehen davon aus, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist und die tatsächlichen Fallzahlen weitaus höher sind.

Krankes Herz durch schlechte Mundhygiene

aponet.de Gründliches Zähneputzen mindert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine weitere Studie liefert Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems.

Schuppenflechte: Biologika schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Forscher haben entdeckt, wie Immuntherapien, die bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken: Biologika gegen Schuppenflechte, die auf das Immunsystem wirken, hemmen auch die Bildung von Plaque in den Arterien.

Sauna-Besuche verlängern das Leben

aponet.de Einer finnischen Studie zufolge sterben Männer und Frauen über 50 Jahren seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wenn sie mehrmals pro Woche in die Sauna gehen. Dies lässt sich vermutlich auf positive Effekte auf den Blutdruck und die Herzfrequenz zurückführen.

Forscher testen neue Antibabypille für den Mann

aponet.de Viele Männer wären bereit, ein orales Verhütungsmittel einzunehmen, wenn Sicherheit und Verträglichkeit mit der der weiblichen Antibabypille vergleichbar wären. Ein US-amerikanisches Forscherteam hat jetzt bereits den zweiten Kandidaten einer solchen Pille für den Mann getestet.

Diabetes: Für Frauen ein besonderes Risiko

aponet.de Die Statistik ist auffällig: Frauen mit Diabetes haben im Vergleich zu Männern ein doppelt so hohes Risiko für Herzerkrankungen. Es ist auch wahrscheinlicher, dass sie früher einen Herzinfarkt erleiden, und dass dieser schlechter ausgeht. Über die Ursachen wird noch spekuliert, neben hormonellen Faktoren könnte auch die Therapie eine Rolle spielen.

Tödlichste Krankheit: Krebs löst Herz-Kreislauf-Leiden ab

aponet.de Herzinfarkt, Schlaganfall und andere kardiovaskuläre Erkrankungen sind laut einer neuen Analyse bei Menschen mittleren Alters nicht mehr die häufigste Todesursache – zumindest nicht in Industrienationen. Hier sterben den Daten zufolge doppelt so viele Menschen an Krebs. Global betrachtet bleiben Herz-Kreislauf-Leiden aber weiterhin der Killer Nummer 1.

Diabetes-Medikament gegen Hormonstörung bei Frauen

aponet.de Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist die häufigste hormonelle Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter. Es führt unter anderem zu einem unregelmäßigen Zyklus und erhöht das Diabetes-Risiko um das 2- bis 9-fache. Neben der herkömmlichen Behandlung der Symptome mit einer Hormon-Pille gilt auch das Antidiabetikum Metformin als mögliche Behandlungsoption.

Schlafstörungen vor der Menstruation?

aponet.de Neuen Ergebnissen zufolge leiden junge Frauen an den Tagen vor der Regelblutung häufiger an Schlafstörungen. Auch eine kalorienreduzierte Diät hat Einfluss auf die Schlafqualität, wie Experten am vergangenen Wochenende auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Endokrinologie in New Orleans berichten.

Neue Apotheken Illustrierte: Psyche in Not: Depressionen

aponet.de Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. November 2018 liegt in vielen Apotheken bereit. Hier startet der erste Teil der neuen Serie "Psycho in Not" mit dem Thema Depressionen.

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Zyklusstörungen

Onmeda.de Irgendeine Form von Zyklusstörungen kennt fast jede Frau: Entweder die Periode beginnt zu früh oder bleibt aus, es tritt eine zu starke oder zu schwache Regelblutung auf oder es kommt zu Schmierblutungen oder Zwischenblutungen.

Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

aponet.de Erwachsene, die von Schlafstörungen gebeutelt werden, haben auch ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das zeigt eine aktuelle Studie aus China. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, Schlafprobleme ernst zu nehmen und zu behandeln.

Toxoplasmose: Sorgt der Erreger für psychische Erkrankungen?

aponet.de Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten, die weltweit verbreitet ist. Forscher aus Magdeburg haben nun herausgefunden, dass der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn beeinflusst. Das könnte zu Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie und Autismus führen.

Darmbakterien verstoffwechseln rotes Fleisch zu herzschädigenden Stoffen

aponet.de Der regelmäßige Verzehr von rotem Fleisch erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Warum das so ist, haben Wissenschaftler aus Cleveland nun herausgefunden: Darmbakterien wandeln Bestandteile aus rotem Fleisch in Stoffwechselendprodukte um, die das Herz schädigen.

Ein Bakterium senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

aponet.de Wissenschaftler haben in einer Pilotstudie den Einfluss des Bakteriums Akkermansia getestet. Die Ergebnisse waren fast zu schön, um wahr zu sein: Das Bakterium hemmt den Anstieg mehrerer Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, mildert das Fortschreiten von Prä-Diabetes und senkt den Cholesterinspiegel. Eine wichtige Entdeckung, da jede zweite Person übergewichtig ist und kardiovaskuläre Risikofaktoren aufweist.