Magazin Haut

Hautpflege im Winter: Kälteschäden richtig vorbeugen

aponet.de In der kalten Jahreszeit ist die Haut vielen Belastungen ausgesetzt: Je niedriger die Temperaturen sind, desto weniger Fett produzieren die Drüsen. Zusätzlich trocknen warme Heizungsluft, kalter Wind, Regen und Schnee die Hautbarriere aus. Die unangenehme Folge: juckende, schuppende und gespannte Haut. Wie sich vorbeugen lässt und was beim Wintersport zu beachten ist, erklärt Apothekerin Ursula Funke.

Mehr Hautkrebs bei Männern als bei Frauen

aponet.de Fast in der ganzen Welt steigt die Rate für Todesfälle durch Hautkrebs bei Männern. Bei Frauen hingegen fallen oder stagnieren die Zahlen.

Weniger Hautkrebs bei jungen Menschen

aponet.de Zwischen 2006 und 2015 nahmen Melanome, auch bekannt als schwarzer Hautkrebs, bei Personen bis 29 Jahren in den USA deutlich ab, während sie vor allem bei Erwachsenen ab 40 Jahren weiter zunahmen. Wissenschaftler werten dies als Zeichen, dass sich das Bewusstsein für die hohe Bedeutung von Sonnenschutz verbessert hat.

Hautpflege-Tipps für Menschen mit Vitiligo

aponet.de Weltweit leiden Millionen von Menschen an Vitiligo, einer Krankheit, bei der die Haut ihre natürliche Pigmentierung verliert und sich helle Hautflecken bilden. Auch wenn außer den hellen Flecken meist keine weiteren Symptome auftreten, kann die Krankheit belastend sein. Dermatologen zufolge können Patienten mit Vitiligo aber selbst einiges dafür tun, um die Sichtbarkeit zu verringern und die Ausbreitung zu verhindern.

Hautpflege: 7 Mythen im Faktencheck

aponet.de Manche Aussagen über die Haut sind hartnäckig immer wieder zu hören. Sara J. Brown, Professorin für molekulare und genetische Dermatologie von der Universität Dundee in Schottland, verrät, welche zutreffen und welche man getrost vergessen kann.

Weniger Hautkrebs durch Vitamin A

aponet.de Menschen, die vor allem durch den Verzehr von Obst und Gemüse viel Vitamin A aufnehmen, hatten nach Angaben von Forschern der Brown University in Rhode Island ein um 17 Prozent geringeres Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Die Forscher warnen aber vor einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel.

Hyalomma-Zecke: erster Fleckfieber-Verdachtsfall

aponet.de Die tropische Zecke Hyalomma, die unter anderem Fleckfieber übertragen kann, ist in Deutschland auf dem Vormarsch: Dieses Jahr wurden schon 50 Exemplare gefunden, 2018 waren es insgesamt 35. Experten gehen davon aus, dass die Zecken in Deutschland überwintert haben. Nun gibt es einen ersten Fleckfieber-Verdachtsfall.

Hochsaison für gefährliche Eichenprozessionsspinner

aponet.de Im frühen Sommer ist der Eichenprozessionsspinner in vielen Teilen Deutschlands anzutreffen. Die kleinen Raupen sind übersäht von mehreren hunderttausend Brennhärchen. Kommen Menschen damit in Kontakt, treten Juckreiz, Quaddeln oder Hautausschläge auf. Werden die Härchen eingeatmet, kann es zu Atembeschwerden kommen. Gelangen sie ins Auge, ist oft eine Bindehautentzündung die Folge. Auch Schwindel, Übelkeit, Fieber oder Schüttelfrost sind möglich.

Künstliche Intelligenz übertrifft Hautärzte bei Hautkrebs-Diagnose

aponet.de Forscher haben herausgefunden, dass maschinell lernende künstliche neuronale Netzwerke (CNN) Hautärzte bei der Diagnose von Hautkrebs deutlich hinter sich lassen. Nach einem entsprechenden Training diagnostizierten sie mehr bösartige Tumore richtig und weniger gutartige falsch.

Zahl der Hautkrebs-Patienten in Kliniken stark gestiegen

aponet.de Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen im Krankenhaus ist zwischen 2010 und 2015 um 17 Prozent gestiegen. Das teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Jahr 2015 wurden insgesamt 100.400 Patienten mit dieser Erkrankung stationär versorgt. Dabei war bei Männern (57 Prozent) ein Klinikaufenthalt häufiger notwendig als bei Frauen (43 Prozent).

Bildquelle: © Jupiterimages/iStockphoto
Teaser-Bild

Hautkrebs: Risiko Sonneneinstrahlung

Onmeda.de Ärzte unterscheiden den schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) vom weißen Hautkrebs (auch: heller Hautkrebs).

Lesertelefon: Wie schütze ich mich vor Hautkrebs?

aponet.de Zu viel Sonne schadet der Haut, das ist allgemein bekannt. Trotzdem steigt die Zahl der Menschen, die an hellem Hautkrebs oder so genannten Aktinischen Keratosen erkranken, stetig an. Letztere ist die Frühform des zweithäufigsten bösartigen Hauttumors, dem Plattenepithelkarzinom. Da die für die Erkrankung typischen ersten Hautveränderungen kaum Beschwerden verursachen, vergeht häufig viel Zeit, bis die Betroffenen zum Arzt gehen. Woran man Aktinische Keratosen erkennt, wie sie behandelt werden können und wie man sich schützen kann, dazu informieren Experten am Donnerstag, 4. Juli, am kostenlosen Lesertelefon.

Hautkrebs verrät sich durch Geruch

aponet.de Forschern aus den USA ist es gelungen, den gefürchteten schwarzen Hautkrebs, das sogenannte Melanom, anhand seines Geruchs von gesunden Hautzellen zu unterscheiden. Diese Erkenntnis könnte die Früherkennung dieser Krebsform erheblich vereinfachen.

Bildquelle: © Jupiterimages/Creatas Images
Teaser-Bild

Hautbläschen

Onmeda.de und -blasen sind flüssigkeitsgefüllte Veränderungen der Haut, die erhaben, also nach außen gewölbt sind. Ab einer Größe von fünf Millimetern spricht man von Blasen (Bullae), kleinere Hautbläschen bezeichnen Ärzte auch als Vesikel.