Magazin Magen-Darm

Resistente Keime: Diagnose in 45 Minuten statt 72 Stunden

aponet.de Forschern aus Deutschland ist es gelungen, resistente Keime innerhalb von 20 bis 45 Minuten identifizieren. Aktuelle Testverfahren dauern noch bis zu 72 Stunden. Die Ergebnisse wurden im renommierten Wissenschaftsjournal PLOS ONE veröffentlicht.

Unser Körper hat ein Muskelgedächtnis

aponet.de Bislang ist man davon ausgegangen, dass Muskelzellen verloren gehen, wenn wir aufhören, Sport zu treiben. Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass einmal trainierte Muskelzellen schnell wieder mobilisiert werden können.

Magen-Darm-Infekte: Was tun bei Durchfall?

aponet.de Magen-Darm-Infekte gehen in den meisten Fällen mit Durchfall und Erbrechen einher. Welches die vier Haupterreger sind und was man bei Durchfall tun kann, erläuterte Privatdozent Dr. Hans-Jörg Epple von der Charité in Berlin auf dem Apotheker-Fortbildungskongress Pharmacon in Schladming, Österreich.

Medikamente gegen Sodbrennen begünstigen Magen-Darm-Infekte

aponet.de Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol oder Pantoprazol helfen bei Magenproblemen und Sodbrennen. Aber sie erhöhen offenbar auch das Risiko für Magen-Darm-Infekte deutlich. Deshalb sollte man sie nur dauerhaft einnehmen, wenn es wirklich erforderlich ist.

Blutdruckmessung: Erst ruh’n, dann tun

aponet.de Eine standardisierte Blutdruckmessung dauert insgesamt etwa acht Minuten; fünf Minuten davon entfallen auf die Ruhephase vor der Messung. Dies erscheint lang, doch es lohnt sich: Hält man das standardisierte Vorgehen ein, lässt sich der Blutdruck besser in den Griff bekommen. Tipps für die optimale Blutdruckmessung:

Grippe-Impfung schützt auch vor anderen Krankheiten

aponet.de Ob Masern, Grippe oder eine Lungenentzündung: Viele dieser Erkrankungen lassen sich verhindern. Darauf wies Professor Dr. Thomas Weinke, Experte für Infektiologe am Klinikum Ernst Bergmann in Potsdam, beim pharmacon in Schladming/Österreich hin.

Auch Blinzeln trägt zum Gespräch bei

aponet.de Wir blinzeln unbewusst, tragen damit jedoch zur Kommunikation bei. Darauf deuten Forschungsergebnisse vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen, Niederlande, hin. Demnach nimmt unser Gegenüber das Augenblinzeln durchaus als nonverbales Signal wahr.

Kinder: Bauchweh deutet auf spätere psychische Probleme hin

aponet.de Kinder, die unter schwierigen Bedingungen leben, leiden häufiger an Magen-Darm-Beschwerden. Diese könnten sich langfristig auswirken, denn Forscher der Columbia Universität haben herausgefunden, dass eine veränderte Darmflora Auswirkungen auf das Gehirn und das Verhalten haben können, die später die psychische Gesundheit beeinträchtigen.

Brustkrebs erkennen: Anleitung zum Abtasten

aponet.de Weil sich Brustkrebs im Frühstadium nicht durch Schmerzen oder andere Symptome bemerkbar macht, empfehlen Gynäkologen allen Frauen, einmal im Monat die Brust selbst abzutasten. Wie man dabei am besten vorgeht, lesen Sie hier.

Wenn das Gehirn Appetit auf Dopamin hat

aponet.de Was und wie viel wir essen, haben wir nur zum Teil unter Kontrolle. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln haben gezeigt, dass der Magen-Darm-Trakt mit dem Gehirn in Verbindung steht und über das Belohnungssystem unser Verlangen nach Nahrungsmitteln steuert.

Hitzewelle: 10 Tipps von Notfallmedizinern

aponet.de In den kommenden Tagen werden in Deutschland Temperaturen bis zu 40 Grad erwartet. Notärzte in Deutschland rechnen damit, dass deutlich mehr Patienten als üblich wegen hitzebedingter Beschwerden behandelt werden müssen. Häufig ist Flüssigkeitsmangel die Ursache. Experten der Asklepios Kliniken erklären, worauf man nun besonders achten muss.

Schlechte Mundgesundheit erhöht Risiko für Leberkrebs

aponet.de Neue Untersuchungen von Forschern der Queen's University in Belfast ergaben, dass eine schlechte Mundgesundheit mit einem um 75 Prozent erhöhten Risiko für die häufigste Form von Leberkrebs verbunden ist, dem sogenannten hepatozellulären Karzinom.

Wie Eltern ihre Kinder vor Erkältungen schützen

aponet.de "Geh nicht mit nassem Haar nach draußen, sonst bekommst du eine Erkältung!" Viele Eltern geben ihren Kindern volkstümliche Ratschläge mit auf den Weg, um eine Erkältung zu vermeiden. Dabei helfen manche davon nur bedingt oder gar nicht.

Eine intelligente Spritze, die ihr Ziel findet

aponet.de Wissenschaftler haben eine hochempfindliche intelligente Spritze erfunden, die Veränderungen im Gewebe erkennt und es in heiklen Fällen leichter macht, das Ziel besser zu treffen. So können etwa Medikamente in sensible Bereiche des Auges verabreicht werden. Im Tierversuch wurde das Gerät bereits erfolgreich getestet.

Zöliakie: Online-Kurs hilft Betroffenen

aponet.de Was genau ist Zöliakie, wie wird sie diagnostiziert und wie kann man damit leben? Diese Fragen werden in einem kostenlosen Online-Kurs für Betroffene und Interessierte verständlich und umfassend beantwortet.

Sport in der Freizeit verbessert die Schulnoten

aponet.de Jugendliche, die in ihrer Freizeit viel Sport treiben, haben bessere Noten in Deutsch und Mathe. Das zeigt eine neue Studie von Bildungsforschern der Universität Würzburg. Schlechte Zensuren mit Hausarrest zu begegnen, ist den Ergebnissen zufolge also der falsche Weg.

Künstliches Herzgewebe erfolgreich getestet

aponet.de Britische Forscher berichteten auf der Tagung der Britischen Herzgesellschaft in Manchester darüber, wie sie im Labor gezüchtetes Herzgewebe erfolgreich an Kaninchen getestet haben. Die daumengroßen Gewebe enthalten Stammzellen, die den Herzmuskel nach einem Herzinfarkt unterstützen.

Gibt es eine Grenze für die menschliche Ausdauer?

aponet.de Manche behaupten, die sportliche Ausdauer hänge vor allem vom Kopf ab. Eine neue Studie über den Energieverbrauch bei einigen der längsten und anstrengendsten Sportereignisse der Welt zeigt jedoch, dass eher der Darm das Limit setzt.

Kommt bald eine Impfung gegen Noroviren?

aponet.de Amerikanische Forscher haben einen Antikörper entdeckt, der mehrere Stämme des Norovirus hemmt. Daraus könnte sich ein wirksamer Impfstoff gegen die hoch ansteckenden Durchfallerreger entwickeln lassen, die immer wieder Pandemien auslösen.

Selbstloses Verhalten lindert Schmerzen

aponet.de Etwas für andere tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten: Aus früheren Studien weiß man, dass altruistisches Verhalten Wohlbefinden erzeugen kann, etwa weil dadurch das Glückshormon Dopamin freigesetzt wird. Jetzt haben Forscher in mehreren völlig unterschiedlichen Experimenten festgestellt, dass solche Aktivitäten auch die Schmerzempfindung dämpfen können.