Magazin Migräne

Neue Apotheken Illustrierte: Was gegen Kopfschmerz und Migräne hilft

aponet.de Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. September 2018 liegt in vielen Apotheken bereit. Im Titelbeitrag dreht sich alles um die richtige Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne.

Migräne: Neue Therapie zur Prophylaxe zugelassen

aponet.de Zur Vorbeugung von episodischer und chronischer Migräne ist kürzlich eine neue Wirkstoffgruppe zugelassen worden. Es handelt sich hierbei um Antikörper, welche die Wirkung eines Botenstoffs blockieren, der eine Rolle bei der Entstehung von Migräne spielt. Das Medikament ist in der Lage, die auftretenden Migräneattacken deutlich zu reduzieren.

Lesertelefon: Wiederkehrende Migräne behandeln

aponet.de Ein halbseitiger, pulsierender Kopfschmerz, oft begleitet von Licht-, Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, manchmal auch Übelkeit und Erbrechen: Solche Symptome müssen Betroffene bei einem Migräneanfall erdulden. Zwischen vier Stunden und drei Tagen kann eine Attacke dauern. Wie sich die Krankheit behandeln und vorbeugen lässt, darüber informieren Experten anlässlich des Deutschen Kopfschmerztags am 6. September 2018 am kostenlosen Lesertelefon.

Erhöht Kaffee das Risiko für Migräne?

aponet.de Viele Menschen, die an Migräne leiden, verzichten auf Kaffee, weil sie davon ausgehen, dass das Getränk eine Kopfschmerz-Attacke auslösen könnte. Forscher aus Boston haben diese Annahme überprüft und kommen zu dem Schluss, dass anfällige Personen zumindest nicht mehr als zwei Tassen Kaffee pro Tag trinken sollten.

Erster wirksamer Migräne-Antikörper

aponet.de Der erste Antikörper gegen Migräne wurde Mitte letzten Jahres in der EU zugelassen. Das Medikament zeigt eine sehr gute Wirkung, vor allem bei Patienten, bei denen andere Therapien nicht helfen: Ihre Zahl der Tage mit Kopfschmerzen wurden durch den Antikörper mindestens halbiert.

Migräne-Patienten: Diagnose dauert oft lange

aponet.de Schmerzgeplagte Menschen mit Migräne brauchen Geduld, bis die richtige Diagnose und Behandlung gefunden ist. Oft suchen sie mehrere Ärzte auf und warten auf Untersuchungen, die gar nicht notwendig sind. Darunter leidet nicht nur ihre Lebensqualität, sondern es kostet auch Zeit und verursacht unnötige Kosten.

Warum Frauen häufiger unter Migräne leiden als Männer

aponet.de Migräne kommt bei Frauen deutlich häufiger vor als bei Männern. Neben anderen Faktoren scheinen weibliche Geschlechtshormone wie Östrogen bei der Entstehung eine wichtige Rolle spielen. Welcher Mechanismus dahinter stecken könnte, erläutern spanische Wissenschaftler in ihrer aktuellen Arbeit.

Alternative zu Triptanen: Neue Medikamente bei akuter Migräne

aponet.de Wirkstoffe aus der Gruppe der sogenannten Triptane sind Mittel der ersten Wahl bei mittelschweren bis schweren Migräne-Attacken. Wegen ihrer gefäßverengenden Wirkung dürfen einige Menschen diese Medikamente jedoch nicht einnehmen. Für diese Patienten wurden zwei neue Substanzklassen entwickelt: die "Ditane" und die "Gepante". Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN).

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Migräne

Onmeda.de Migräne ist eine der häufigsten Arten von Kopfschmerz. Sie tritt anfallsartig auf und betrifft meist eine Kopfseite. Die Schmerzen sind häufig pochend oder pulsierend. Oft begleiten weitere Beschwerden wie Licht- und Lärmempfindlichkeit, Sehstörungen, Appetitlosigkeit und Übelkeit einen Migräneanfall.

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Migräne-Test

Onmeda.de Handelt es sich bei Ihren Kopfschmerzen um Migräne?

Lesertelefon: Migräne richtig behandeln

aponet.de Der Schmerz beginnt im Nacken oder in den Schläfen, verlagert sich bald in eine Kopfhälfte, pulsiert und verstärkt sich bei körperlicher Aktivität. Jetzt hilft nur eins: Jalousien runter, hinlegen, absolute Ruhe – und hoffen, dass die Migräneattacke möglichst bald vorbei ist. Migräne ist eine komplexe Erkrankung, die jedoch weit verbreitet ist. Schätzungen gehen allein hierzulande von über acht Millionen Betroffenen aus. Wie sich Migräne heute behandeln lässt, dazu informieren Migräne-Experten am Donnerstag, 7. September 2017, am kostenlosen Lesertelefon.

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Migräne

aponet.de Was ist das? - DefinitionUnter Migräne versteht man Kopfschmerzanfälle, die meist einseitig auftreten und von Übelkeit, Brechreiz, sowie einer Licht- und Lärmüberempfindlichkeit begleitet sind.

Migräne: Hirnarterien anders verknüpft

aponet.de Bei Migränepatienten sind Arterien im Gehirn häufig anders angeordnet als bei Gesunden. Der dadurch veränderte Blutfluss soll Migräneattacken auslösen, sagen Forscher aus Philadelphia, USA.

Migräne: Wann und wie man vorbeugen kann

aponet.de Migräne zählt laut Weltgesundheitsorganisation zu den 20 Leiden, die das tägliche Leben am meisten einschränken. Das können Migräniker aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Doch den Kopfschmerz-Attacken lässt sich vorbeugen. Für wen eine Migräne-Prophylaxe infrage kommt und wie sie geht, das erklärte der Pharmazie-Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Universität Frankfurt am Main auf dem pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress für Apotheker in Schladming, Österreich.

Migräne verändert Gehirnstrukturen

aponet.de Eine Migräneattacke kann Betroffene für Stunden außer Gefecht setzten. Ist sie vorüber, scheint alles wieder normal zu sein – zumindest oberflächlich betrachtet. Doch Forscher konnten jetzt zeigen, dass Migräne lang anhaltende Auswirkungen auf das Gehirn haben kann.

Frauen: Migräne kann Depressionen fördern

aponet.de Frauen, die an Migräne leiden oder in der Vergangenheit schon einmal Migräne hatten, haben ein erhöhtes Risiko, an Depressionen zu erkranken. Das haben amerikanische Forscher herausgefunden. Demnach ist das Depressionsrisiko bei Migränepatientinnen gegenüber Frauen, die niemals an einer Migräne gelitten haben, um 40 Prozent erhöht.

Migräne: Welche Rolle spielt das Gewicht?

aponet.de Sowohl zu viel als auch zu wenig Gewicht stehen offenbar mit einem erhöhten Risiko für Migräne in Verbindung. Dies ist das Ergebnis einer Meta-Analyse von Studien, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Migräne beschäftigt hatten.

Migränepatienten haben häufiger Depressionen

aponet.de Migräne und Depressionen gehen oft Hand in Hand - besonders häufig bei jüngeren Menschen. Das schreiben kanadische Forscher im Fachblatt Depression Research and Treatment.