Magazin Phytothek

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Phytotherapie

Onmeda.de Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde (griech. phyton = Pflanze, therapeia = Pflege) ist eines der ältesten Therapieverfahren: Schon vor langer Zeit haben sich Menschen Pflanzen zunutze gemacht, um Krankheiten zu behandeln und Beschwerden zu lindern.

Armtraining gegen Durchblutungsstörungen in den Beinen

aponet.de Menschen, die an Gefäßverengungen der Beine leiden, profitieren von einem Training am Arm-Ergometer: Durch das Ausdauertraining verbessern sich die schmerzfreie und maximale Gehstrecke sowie die Lebensqualität in ähnlichem Ausmaß wie beim konventionellen Training auf dem Laufband oder Fahrrad-Ergometer.

Medizin-Nobelpreis: Zellen haben einen Sauerstoff-Sensor

aponet.de Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an ein Forscher-Trio aus den USA und Großbritannien. Das teilte das Karolinska-Institut heute in Stockholm mit. William Kaelin, Peter Ratcliffe und Gregg Semenza wurden für ihre Entdeckung ausgezeichnet, wie Sauerstoff den Zellstoffwechsel und physiologische Funktionen beeinflusst.

Informationen über Medikamente, Krankheiten und Heilpflanzen

aponet.de Suchen Sie ein bestimmtes Arzneimittel, möchten Sie etwas über eine bestimmte Krankheit erfahren oder interessieren Sie sich für Heilpflanzen? Dann sind Sie hier richtig! Aktuelle Informationen rund um Medikamente, Erkrankungen, Phytotherapie sowie gesunde Ernährung, Rezepte, Sport und Fitness – von Ihrem Apotheker.

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Aromatherapie

Onmeda.de Die Aromatherapie ist Bestandteil der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Bei dieser Therapieform werden ätherische Öle zu therapeutischen Zwecken eingesetzt.

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Naturheilkunde

Onmeda.de ist die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz naturbelassener und der natürlichen Umwelt entnommenen Heilmittel.

Yoga lindert Rückenschmerzen und Schlafstörungen

aponet.de Mehr als die Hälfte aller Menschen mit chronischen Rückenschmerzen schlafen schlecht. In entsprechenden Untersuchungen wurde bei 53 Prozent der Betroffenen eine Schlafstörung diagnostiziert. Dass eine Behandlung der Rückenschmerzen und Schlafprobleme manchmal auch ohne Medikamente möglich ist, zeigt eine aktuelle Studie des Boston Medical Center.

Was Homöopathie wirklich ist

aponet.de Nur Präparate, die nach Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) hergestellt wurden, gelten als Homöopathika. Das bedeutet, dass pflanzliche oder anthroposophische Arzneimittel nicht dazu gehören. Wohl aber Schüssler-Salze, auch wenn diese nach speziellen Regeln eingesetzt werden.

Tennisarm: Beste Therapie ist Geduld

aponet.de Ein Vergleich der Behandlungsmethoden für den "Tennisarm" zeigte, dass keine von ihnen wirklich hilft: Gegenüber einem Placebo führten sie nur zu einer geringfügigen Besserung, werden unter Umständen jedoch von Nebenwirkungen begleitet.

Nervenkitzel gegen das Altern

aponet.de Das Nervensystem älterer Menschen kann offenbar gezielt wieder in Balance gebracht werden, indem sie durch geringe Ströme am Ohr stimuliert werden. Dies verbessert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch Lebensqualität, Stimmung und Schlaf, wie Wissenschaftler der Universität Leeds berichten.

Thema der Woche: Pflanzenmedizin mit nachgewiesener Wirkung

aponet.de Der Magen-Darm-Trakt gehört zu den Haupteinsatzgebieten für pflanzliche Arzneimittel. Fast für alle Beschwerden zwischen Mundhöhle und Enddarm finden sich passende Präparate, aber nicht für alle gibt es wissenschaftliche Studien, die ihre Wirkung beweisen. Das erklärte Professor Dr. Robert Fürst vom Institut für pharmazeutische Biologie der Universität Frankfurt.

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Brustkrebs: Pflanzenstoff verbessert Chancen

aponet.de Pflanzeninhaltsstoffen mit hormonähnlicher Wirkung schreibt man krebshemmende Eigenschaften zu. Und tatsächlich konnten Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums belegen, dass die Substanzen bei Brustkrebs nach den Wechseljahren das Sterblichkeitsrisiko um bis zu 40 Prozent verringern können.

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Spagyrik: Heilmittel oder Hokuspokus?

Onmeda.de Essenzen von Heilpflanzen sollen den Körper bei Beschwerden wieder ins Gleichgewicht bringen. Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit der Spagyrik gibt es allerdings nicht.

Pflanzliche Präparate: Arzneimittel oder Nahrungsergänzung?

aponet.de Die Hersteller pflanzlicher Arzneimittel wollen ihre Produkte deutlicher von Nahrungsergänzungsmitteln mit pflanzlichen Bestandteilen abgrenzen. Dazu haben die in der Kooperation Phytopharmaka zusammengeschlossenen Unternehmen eine Broschüre für Verbraucher erstellt. In dieser werden die Unterschiede zwischen den beiden Produktgruppen erklärt, etwa zur Zulassung, Zweckbestimmung und Wirksamkeit.

Jubiläum bei Pharmazeuten-Kongress

aponet.de Zum 50. Mal findet der Pharmacon-Kongress in Schladming statt. 700 Teilnehmer besuchen in Österreich die große pharmazeutische Fortbildungsveranstaltung. In diesem Jahr im Mittelpunkt: Infektionskrankheiten.

Wechseljahre: Pflanzenstoffe lindern Beschwerden

aponet.de Mit Hitzewallungen, einer trockenen Scheide oder nächtlichen Schweißausbrüchen können sich die Wechseljahre bemerkbar machen. Viele Frauen würden gern etwas dagegen tun, jedoch nicht unbedingt mit Hormonen. Forscher haben jetzt Studien unter die Lupe genommen, die sich mit pflanzlichen Alternativen beschäftigten.

Erkältung: Was hilft wirklich?

aponet.de Der Hals kratzt, die Nase läuft und der Kopf schmerzt: In der kalten Jahreszeit kommt kaum jemand um eine Erkältung herum. Was hilft, um möglichst schnell wieder fit zu werden? Und wie lässt sich einer Erkältung vorbeugen? Professor Dr. Robert Fürst vom Institut für pharmazeutische Biologie der Universität Frankfurt am Main hat zahlreiche Studien zur Wirksamkeit von pflanzlichen Präparaten kritisch unter die Lupe genommen.

Essen für die Adern

aponet.de Wer seinen Blutgefäßen einen kleinen Gesundheitsbonus gönnen will, kann dies so ganz nebenbei tun – mit Lebensmitteln. Sie ersetzen keine Therapie. Aber wer Vollkorn & Co. frühzeitig und regelmäßig wirken lässt, braucht vielleicht gar keinen Arzt.

Rotklee erleichtert die Wechseljahre

aponet.de Jeder dürfte schon einmal Rotklee (Trifolium pratense) gesehen haben. In Mitteleuropa begegnet einem diese Pflanze mit ihren kugeligen rosa Blütenköpfchen sehr häufig auf Wiesen und Weiden. Sie wird als Tierfutter verwendet und war während der irischen Hungersnot von 1845 bis 1850 sogar für Menschen überlebenswichtig. Aus den getrockneten Samen und Blüten backte die notleidende Bevölkerung Brot.